Mit Gepäck bepackt stiegen Kai und ich in den Zug ein. Wir wollten eine Freundin weiter weg besuchen und hatten 5 Stunden Zug fahren vor uns. Ich öffnete die Tür des Abteils, ging hinein und setzte mich. Kai kam nach. Ich sah ihm zu, wie er alles Gepäck verstaute, die Abteiltür schloss und sich mir gegenüber setzte. Ich rieb mir meinen Nacken und meinte: „ Ich hab viel zu viel eingepackt. Die große Tasche ist ja mörderisch!“ Kai grinste mich an: „ Hab ich dir doch gesagt. Solltest mal auf mich hören!“ „Ist ja gut. Hast ja Recht.“, war meine Antwort. Der Zug setzte sich in Bewegung und ich kramte in meiner Handtasche nach dem MP3-Player und den Mini-Boxen. „Ich mach uns mal nette Musik an“, meinte ich und Kai nickte. Er setzte sich etwas bequemer hin und nahm sich seine Zeitschrift. Vertieft begann er darin zu blättern und zu lesen, ich sah aus dem Fenster. Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn als ich auf die Uhr sah, waren wir schon fast 2 Stunden unterwegs. Ich sah mich um
, rieb mir meinen steifen Nacken. Kai war weg. Vielleicht auf der Toilette. Ich kramte meine Bürste und 2 Haargummis aus einer Tasche und machte aus meinen rot gefärbten, schulterlangen Haaren zwei Zöpfe. Ich richtete meine weiße, enge Stretchhose und das weiße Top und öffnete die Abteiltür. Ich hörte Kai lachen, sah ihn aber nirgends. Ich ging ein Stück den Gang entlang, da kam er mir entgegen. Er hatte einen fremden, jungen Mann dabei. Ich sah ihn verwundert an. „Hi Schatz. Wieder wach?“, meinte er fröhlich zu mir. Nickend drehte ich mich um und setzte mich wieder ins Abteil. „Das ist Florian. Hab ihn auf der Suche nach dem Klo kennen gelernt. Er ist 2 Jahre älter als du, also 26.“ Ich begrüßte ihn mit einem Lächeln und einer Handbewegung. Florian musterte mich grinsend. Mein vollschlanker Körper schien in sehr anzusprechen. Geduldig hörte ich den beiden beim unterhalten zu, brachte mich hin und wieder ein. Immer wieder bemerkte ich Florians geile Blicke. Dabei wurde mir h
eiß. Da er mir gegenüber saß, berührten sich hin und wieder unsere Knie. Ich räusperte mich, mein Hals war ganz trocken. Ich beugte mich vor, um mir aus einer Tasche was zu Trinken zu holen, bedachte aber nicht, dass er so freie Sicht auf meinen spitzenbesetzten Busen hatte. „Hola, was für ein Anblick!“ kam es aus ihm. Erschrocken sah ich auf und verdeckte meinen Ausschnitt. Grinsend sagte Kai zu ihm: „Gefällt dir, was du gesehen hast?“, und sah mich an, wie ich rot wurde. Florian nickte grinsend. Ich versuchte, mich aufs trinken zu konzentrieren, setzte die Flasche ab und drehte sie zu. Kai lehnte sich zurück und meinte gelassen: „ Wenn du magst, kannst du sie ja mal anfassen. Ich merke doch, dass ihr euch gegenseitig anziehend findet!“ Verlegen sah ich, wie die beiden die Plätze tauschten, und Florian nun neben mir saß. Es kribbelte in meinem Bauch. Er rutschte ein Stück näher, und legte seine Hand auf meinen Busen. Lächelte mich an. Ich turnte ihn wohl völlig an, denn er
zog mir meine Träger von den Schultern und zog mir das Top vom Busen. Ohne Worte, nur ein Blick zwischen Kai und mir, verriet mir, dass ich mich gehen lassen und meiner Lust freien Lauf lassen konnte. Florian küsste meinen Busen, meinen spitzenbesetzten BH. Ich schloss die Augen, als er mir meinen BH öffnete, ihn mir auszog und meine nackte Brust küsste. Mit der Zunge wanderte er zu meinem Nippel, umkreiste ihn. Ich stöhnte auf und gab mich meinen Gefühlen hin. Er nahm meine andere Brust in die Hand, zwirbelte mit zwei Fingern meinen Nippel und saugte mit seinem Mund an meinem anderen. Leise stöhnte ich vor mich hin, vergaß alles andere um mich herum. Kai hielt sich völlig zurück. Ich wusste, dass er gerne auch mal nur zusah. Florian wurde wilder, ich spürte seinen heißen Atem auf meiner Haut. Es erregte mich immer mehr. Er griff mir zwischen die Beine, streichelte meinen Innenschenkel. Küsste meinen Bauch, während ich mir das Top vom Körper streifte und somit oben rum kompl
ett nackt war. Mit seiner Zunge glitt er meinen Oberkörper hoch. Unsere Zungen trafen sich zum heißen Liebesspiel. Oh Gott, konnte dieser Mann küssen! Es brachte mich um den Verstand. Immer wieder berührten sich unsere Zungen, er spielte mit mir. Wusste genau, wie sehr ich ihn küssen wollte. Und doch täuschte er immer wieder nur an, um mir dann zu geben, wonach ich so gierte. Seine Zunge wanderte an meinem Hals herunter und meine Hand massierte seinen Schritt. Ich öffnete seine Hose, zog sie ihm herunter und sah seinen großen, harten Zauberstab. Er stellte sich vor mich und ich leckte ihm über sein bestes Stück. Leckte über seine Eier. Saugte leicht an seiner Eichel. Er stöhnte auf, schloss die Augen. Stück für Stück verschwand dieser Prachtschwanz in meinem Mund. Ich saugte, leckte, schmatzte. Er stöhnte: „Oh mein Gott, bist du gut!“ Lüstern sah ich zu ihm hoch, während ich ihm weiter den Schwanz blies. Ich nahm eine Hand dazu und begann, ihn auch noch im Takt zu wichsen.
Mit der anderen Hand massierte ich seine Eier. Ich kam richtig in Fahrt. Kai rieb sich seine Hose, öffnete sie und steckte seine Hand in die Hose. Ich wurde bei Florian schneller und gieriger und hörte seinem Stöhnen zu. Es erregte mich. Es machte mich geil. Langsam ließ er seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten. Lüstern sah ich ihn an und glitt mit meinem Mund über meine Lippen. Ich lehnte mich zurück. Er kniete sich vor mich, öffnete mir meine Hose und zog sie mir vom Arsch. Ich schlüpfte erst aus dem einen, dann aus dem anderen Hosenbein. Spreizte die Beine und stellte eins auf die Sitzfläche. Mit einer Hand streichelte er über meinen String, schob ihn dann an die Seite und steckte mir zwei Finger in mein bereits fast nasses Lustzentrum. Er fing an mich zu fingern, mein Saft erzeugte ein schmatzendes Geräusch. Geil verlangte er nach meinem Mund. Meine Zunge traf seine, wir züngelten wild miteinander. Er erstickte damit mein geiles stöhnen, als er schneller und wilder wurd
e. Als er seine Finger aus mir nahm, standen wir auf, ich zog mir meinen String aus und drehte ihm den Rücken zu. Kai hielt es nicht mehr aus, kam zu uns, setzte sich vor mich mit heruntergelassener Hose. Ich stellte mich breitbeinig hin, beugte mich vor, um Kais geilen Schwanz zu blasen. Florian stellte sich hinter mich und setzte seinen Harten Prügel an meine willige Scham. Mit einem Stoß war er in mir und ich stöhnte, mit Kais Schwanz im Mund auf. Wild und hemmungslos begann Florian mich zu ficken. Immer wieder nahm ich ihn in mein enges Fickfleisch auf, während ich zügellos Kais Schwanz blies. Immer gieriger und wilder. Lustvoll stöhnten die beiden Männer, was mich nur noch geiler machte. Florian wurde so wild, dass ich Kais Schwanz aus dem Mund nahm und etwas lauter stöhnte. Allein mein Stöhnen brachte ihn immer mehr in Fahrt. Gierig nahm ich stöhnend Kais Schwanz wieder in den Mund, saugte und leckte leidenschaftlich an ihm. „Oh Baby, du bist so geil. Dein Stöhnen mach
t mich verrückt!“, stöhnte Flo, als er mir mit seiner Hand über meinen Rücken strich. Da ich durch den Fick geiler blies, als sonst, merkte ich nach kurzer Zeit, dass Kai bald kam. Sein Schwanz begann zu zucken. Spermageil wie ich war, schloss ich meinen Mund um seinen Schwanz und er spritze seinen gesamten Saft in mich. Florian fickte mich stöhnend weiter. Gierig schluckte ich den Samen leckte Kais bestes Stück sauber. „Oh, Baby!! Ich bin auch gleich soweit!“ stöhnte Florian. Er ließ von mir ab, ich kniete mich vor ihn hin, und nahm seinen Prügel in den Mund. Wild blies ich seinen Schwanz. Kurze Zeit später kam auch er in meinem Mund, sein Sperma schluckte ich ebenso gierig. Leckte auch ihn sauber. Erschöpft ließ er sich auf den Sitz hinter sich fallen. Ich stand auf und sah zufällig zur Abteiltür, wo ich mich erschrak. Dort standen zwei Männer, die das Geschehen beobachtet hatten und sich einen wichsten. Ich stellte mich vor die Abteiltür, massierte meine Titten, leckte da
rüber. Und schon spritzte es gegen die Abteiltür. Kai und Florian sahen mich verwundert an. Die Typen verschwanden. Ruhig, aber außer Atem vom heißen Dreier, zog ich mich wieder an. Auch die beiden zogen sich an. Die Sprechanlage verkündete, dass Kai und ich beim nächsten Halt aussteigen mussten. Ich packte unsere Sachen zusammen, während Kai und Florian die Nummern austauschten. „Das müssen wir unbedingt wiederholen!“, meinte Flo. Kai sagte: „Auf jeden Fall!“ und ich grinste nur. Wir verabschiedeten uns und Kai und ich stiegen aus. Draußen meinte ich zu Kai: „ So ein geiles Erlebnis glaubt sie uns nie!“ und gingen zum Ausgang.